Handwerk · Geschichte der Schmiedekunst
Ein Handwerk.
Viele Generationen.
Das Kunstschmiedehandwerk
Von der Funktion zur Gestaltung.
Schmiedearbeiten verbinden Gebrauch und Gestaltung. Historische Türbeschläge zeigen das besonders anschaulich: Sie stabilisieren das Holz und tragen zugleich kunstvolle Schnörkel, Blätter und Blüten.
Mit wechselnden Baustilen veränderten sich auch die Formen. Tore, Geländer, Leuchten und Schilder wurden zu sichtbaren Teilen der Architektur. Diese Verbindung von Aufgabe und Ausdruck prägt das Kunstschmiedehandwerk bis heute.


Einblicke in die Geschichte
Formen verändern sich. Das Handwerk bleibt.
Mittelalterliche Eisenbeschläge konnten Sicherheit und Schmuck zugleich bieten. Im Victoria and Albert Museum sind etwa französische Türen aus dem 13. Jahrhundert mit geschmiedeten Pflanzenformen erhalten.
Später prägten kunstvolle Gitter und Geländer viele Gebäude. Im 19. Jahrhundert gewann daneben der Eisenguss an Bedeutung.
Heute stehen historische Vorbilder und neue Entwürfe nebeneinander. Entscheidend bleibt, wie die Arbeit zu ihrer Aufgabe und Umgebung passt.
- MittelalterBeschläge und Schutz
Eisen verstärkt Türen und wird zugleich zum gestalterischen Element.
- BarockOrnament und Architektur
Schwungvolle Formen prägen Gitter, Geländer und Tore.
- 19. JahrhundertNeue Fertigungswege
Eisenguss ergänzt und konkurriert mit geschmiedeten Arbeiten.
- HeuteIndividuelle Gestaltung
Traditionelle Formen und persönliche Entwürfe finden ihren Platz.
Handwerk entdecken
Einblicke in unsere Arbeit.
Individuelle Beratung
Ihre Idee für eine Schmiedearbeit.Besprechen Sie Ihr Vorhaben persönlich mit Freddy Huber.

